FERTIGHAUSTRÄUME

Clubhaus ohne Handicap

KR Dir. Roland Suter ist Präsident des Österreichischen Fertighausverbandes, Geschäftsführer des Waldviertler Traditionsunternehmens Hartl Haus – und leidenschaftlicher Golfer. Und das hat er auch der Fertigbauweise zu verdanken.

Golfclub Ottenstein. Hartl Haus kann auf viele Jahre Erfahrung im großvolumigen Bau verweisen und KR Dir. Roland Suter auf tausende Abschläge beim Golfen.

Heart of Golf. Im Waldviertel behauptet man nicht zu Unrecht, das Herz einer der reizvollsten Golfregionen Europas zu sein. 15 Plätze gibt es hier, einer schöner als der andere. Unzählige Hügel, sattgrüne Wiesen, idyllische Teiche, sagenhafte Steine – die Waldviertler Golfplätze haben keinen Architekten gebraucht, hier hat die Natur ganz alleine ein Paradies für Golfer erschaffen.

Freilich, bei der Infrastruktur ist menschliche Hilfe auch im Waldviertel vonnöten. Schließlich brauchen die Golfclubs Häuser, die Spieler komfortable Fairwaysuiten.

Naheliegend, dass man gerade hier im Waldviertel bei solchen Projekten an Hartl Haus nicht vorbeikommt. Seit 120 Jahren baut man in Echsenbach Fertighäuser, und das natürlich nicht nur für Familien.

„Wir haben seinerzeit für den Golfclub Ottenstein das Clubhaus geplant und errichtet. Damals habe ich das Golfspielen ausprobiert – und daraus ist eine Leidenschaft geworden“, erinnert sich KR Dir. Roland Suter an seine ersten Gehversuche als Golfer zurück. Mittlerweile ist Roland Suter ein hervorragender Golfer – wie Handicap 18,5 beweist. Am liebsten spielt er dort, wo alles begonnen hat, in Ottenstein. „Der Golfclub Ottenstein ist mein Heimatclub, aber ich spiele auch gerne in Haugschlag und in Weitra.“ 

Auch dort hat Hartl Haus Spuren hinterlassen. In Haugschlag hat das Unternehmen die Fairwaysuiten gebaut, in Weitra wird gerade ein neues Golf-Clubhaus errichtet. Neben Ottenstein, wo Hartl auch einen Zubau realisiert hat, stehen auch bei den Golfclubs in Adamsthal, Leopoldsdorf, Reizing-Gai, Muhrtal und Föhrenwald Clubhäuser von Hartl Haus. Warum die Fertigbauweise für derartige Projekte so gut geeignet ist? KR Dir. Roland Suter: „Da gibt es mehrere Gründe, vor allem aber sind die kurze Bauzeit und der Fixpreis wichtig. Man kann mit dem Projekt im Herbst beginnen und ist im Frühjahr, rechtzeitig zur neuen Saison, bereits fertig!“