Bramac - erste Wahl für umweltbewusstes Bauen
Wir haben nur noch wenige Jahre, um unsere Lebensweise zu verändern und eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas verhindern. Der Kampf gegen den Klimawandel beginnt beim Hausbauen – und da ganz oben am Dach. Mit Dachsteinen von Bramac setzt man ein Zeichen in Sachen umweltbewusstes Bauen.

„Wir leben in einer alles entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre, um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern. Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen.“ Mit derart drastischen Worten appelliert der französische Fotograf und engagierte Umweltschützer Yann Arthus-Bertrand an das Publikum seines Films „Home“, den Klimawandel nicht einfach tatenlos mitzuverfolgen. Ein Vorwurf, den man den österreichischen Häuslbauern ohnehin nicht machen kann. Schließlich ist hierzulande das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer nachhaltigen Wohnraumschaffung in den letzten Jahren massiv gestiegen.

72% der heimischen Häuslbauer legen auf eine ökologische Bauweise Wert, 77% halten natürliche und gesunde Baustoffe für wichtig.(1) Überraschend kommt der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit also nicht. Schließlich soll mit dem Eigenheim meist auch ein bleibender Wert für die nächsten Generationen geschaffen werden. Umso wichtiger ist es, schon bei der Auswahl von Baumaterialien verstärkt auf die ökologische Verträglichkeit zu achten.

Womit decken wir unser Dach?

Eine Frage der Verantwortung. Auch wenn es ums Dach geht, lohnt es sich, die verschiedenen Bedachungsmaterialien gründlich unter die Lupe zu nehmen. Dabei zeigt sich, dass Bramac Dachsteine im Vergleich zu anderen verbreiteten Materialien wesentlich klimafreundlicher sind. Hauptursache dafür ist die ressourcenschonende Herstellung der Dachsteine. Manche Bedachungsmaterialien benötigen energieintensive Produktionsprozesse. Bramac Dachsteine dagegen brauchen nach der Formgebung lediglich einige Stunden Trocknung bei moderaten 60º C. Danach härten die Dachsteine einfach am Lager aus. Der geringe Energiebedarf wirkt sich auch positiv auf den deutlich kleineren CO2-Fußabdruck des Materials aus. Je mehr fossile Brennstoffe für die Erzeugung eines Produkts eingesetzt werden müssen, umso größer ist das Treibhauspotenzial. Jener Wert also, der den Beitrag zur Erderwärmung ausdrückt. Und das in diesem Fall weniger auf jeden Fall mehr ist, hat sich schon weit über die Automobilbranche hinaus herumgesprochen.

Ressourcen schonen, Klima schützen

Der Dachstein macht‘s möglich. Glücklicherweise muss bei Dachsteinen lediglich der Zement gebrannt werden, also nur rund 20% des verarbeiteten Rohstoffs. Erfreuliches Ergebnis: Der CO2-Fußabdruck von Dachsteinen fällt damit deutlich kleiner aus als bei anderen beliebten Bedachungsmaterialien. Damit aber nicht genug: An die 20% der bei der Produktion freigesetzten CO2-Emissionen können vom Dachstein während seiner Lebensdauer wieder aufgenommen und in Kalkstein umgewandelt werden. Der geringe Energieaufwand beim gesamten Herstellungsprozess von Dachsteinen birgt noch weitere Vorteile für die Umwelt. Denn dadurch werden bei der Produktion gleichzeitig auch weniger Stickoxide und Schwefeldioxid freigesetzt. Luftschadstoffe, die unter anderem für den sauren Regen verantwortlich gemacht werden. So hilft jedes Dachstein-Dach von Bramac auch das Waldsterben aufzuhalten und unsere lebensnotwendigen grünen Lungen zu schützen. Belastend auf die Luftqualität wirkt sich auch eine erhöhte Feinstaub-Konzentration aus. Leidtragende sind in diesem Fall vermehrt Kinder, die mit Allergiesymptomen, Asthmaanfällen und anderen Atemwegserkrankungen reagieren. Dachsteine von Bramac bieten sich auch hier als sinnvolle Alternative an. Im Vergleich mit anderen verbreiteten Dachmaterialen fällt das Feinstaub-Risikopotenzial von Dachsteinen erfreulich günstig aus. Und je niedriger die Feinstaub-Konzentration, desto höher die Lebensqualität.

Baubiologisch empfehlenswert!

Keinen Zweifel an den ökologischen Qualitäten der Bramac Dachsteine lässt auch das Institut für Baubiologie und Bauökologie (IBO). Im Gegenteil: Mit der Vergabe des IBO-Gütesiegel wurden Bramac Dachsteine nach sorgfältiger Prüfung als baubiologisch empfehlenswert eingestuft.

Bramac fördert die Biodiversität in Niederösterreich

Auch Artenvielfalt ist bei Bramac immer ein Thema. Und nicht nur, wenn es um ein vielfältiges Produktsortiment geht. Seit Beginn des Jahres unterstützt das Unternehmen den Forschungsverein Lanius, der ein Artenschutzprojekt zur Wiederansiedelung des Wachau-Apollos initiiert hat. Gemeinsam will man dafür sorgen, dass der Rote Apollo wieder von der Liste der gefährdeten Tierarten gestrichen werden kann. Schließlich kann es heute nicht nur darum gehen, den nächsten Generationen ein Leben unter einem soliden Dach zu sichern. Wie viel schöner wäre ihre Zukunft, wenn es uns gelingen würde, einen lebenswerten Lebensraum gemeinsam mit vielen staunenswerten Schöpfungen der Natur zu hinterlassen.

Mehr Informationen zum Klimaschutz am Dach finden sich auf www.bramac.at

1) Häuslbauerstudie 2008, market-Institut Linz



zurück »
JOBS
JOBS

mehr

Alpenglühen am Steildach
NEWS & TRENDS
Neu: Der Bramac Dolomit bringt Urlaubsfeeling in den Alltag
mehr

Renaissance einer Tradition
Mit Bramac Reviva lässt sich die Biberschwanz-Optik auf jedem Dach realisieren. Ob als stilgerechte Vollendung eines Renovierungsprojekts oder als Klassiker auf einem neuen Gebäude.
mehr

Energiesparen am Dach
Bei (nicht) ausgebauten Dachgeschossen und ab der jeweils vorgeschriebenen Mindestdachneigung empfiehlt sich die Verwendung einer dampfdiffusionsoffenen Vordeckbahn.
mehr

Elk auf Kurs
Generationenwechsel beim Waldviertler Familienunternehmen Elk. Erich Weichselbaum übernimmt von Vater Johann und setzt auf neue Trends im Fertighausmarkt.
mehr

Haus fürs Auto
„Probeparken“ in der Blaue Lagune: Dort gibt’s neuerdings nämlich eine Garagenwelt.
mehr