FERTIGHAUSTRÄUME

Der ELK ist noch nicht müde

Rechtzeitig zum 60-Jahr-Jubiläum bringt ELK eine neue Produktlinie auf den Markt, die leistbares Wohnen ebenso garantiert wie höchste Qualität. Die neue Design-Edition soll einer der Erfolgsfaktoren sein, mit denen ELK die Spitzenposition am österreichischen Markt weiter ausbauen will. Auch am internationalen Markt hat man große Ziele: Schon bald soll ELK unter den Top 3 der Branche sein.

Zum Jubiläum eine neue Produktlinie: Die ELK Design-Edition ist besonders flexibel und bietet höchste Qualität zu einem leistbaren Preis.

„Wir haben noch viel vor“, lässt ELK-Geschäftsführer Thomas Scheriau keinen Zweifel daran, dass die ersten 60 Jahre nur ein höchst erfolgreiches Vorspiel waren. Auch in den nächsten Jahrzehnten soll ELK das prägende Unternehmen der Fertighausbranche sein. 

Um das zu schaffen, sind nicht nur innovative Ideen und eine nachhaltige Strategie nötig, man muss auch die Antworten auf jene Fragen finden, die den Baufamilien unter den Nägeln brennen: Die Grundstückspreise zum Beispiel, die in den letzten Jahren derart angestiegen sind, dass sich viele Familien fragen, ob man sich das Bauen überhaupt noch leisten kann. 

„Wenn die Bau- und Grundstückskosten steigen, die Reallöhne aber gleich bleiben oder sogar sinken, dann muss man reagieren. Wir bieten daher bei unseren Häusern einen hohen Qualitätsstandard zu leistbaren Preisen“, betont Scheriau. Damit leiste ELK, so Scheriau, auch einen Beitrag zur Deckung des Wohnraumbedarfs.

Die neue Produktlinie ELK Design-Edition erfüllt nicht nur die Kriterien Leistbarkeit und Qualität, sie punktet auch mit neuen Fassadenvarianten, modernen Grundrissen, Planungskonzepten und hochwertiger Innenausstattung. Mit neuen Technologien und entsprechender Digitalisierung wird der Hausbau ein ganzes Stück „moderner“: Einzelne Anbauelemente sind bei der Design-Edition modulartig ergänzbar, etwa eine Raumerweiterung samt  Fixverglasung und Balkon, oder Terrassenüberdachungen oder Carports, die nach dem Plug-and-Play-Prinzip ergänzt werden können. Wie das alles einmal ausschauen wird, bleibt nicht mehr länger der Fantasie der Kunden überlassen: Mit Virtual-Reality-Brillen lädt ELK zum 3D-Rundgang durch das künftige Haus.

Innovativ & umweltbewusst

„Innovation ist für unser Unternehmen ein wichtiger Wert“, betont auch der Eigentümer der ELK-Gruppe, Dr. Matthias Calice. Im Stammwerk in Schrems im Waldviertel laufen seit heuer die Produktentwicklung, die digitale Integration und die gesamte Fertighausproduktion. „Die Entwicklungen von umweltbewussten Systeminnovationen laufen hier auf Hochtouren“, erklärt Calice. „Durch den Einsatz neuer Oberflächentechnologien mit hochfesten Materialeigenschaften werden wir noch gestaltungsfähiger im Inneren des Hauses!“ 

Dr. Matthias Calice: Alle alten Häuser, die noch immer stehen, sind Fachwerkhäuser aus Holz – die halten eben ewig!“

Aller neuen Technologien zum Trotz – das Basismaterial für die ELK-Häuser bleibt mit Sicherheit unverändert: Holz aus den Wäldern der Region. Das hat nicht nur mit der regionalen Wertschöpfung (sämtliche Lieferanten liegen maximal 50 Kilometer vom Werk in Schrems entfernt)  zu tun, sondern auch mit der Nachhaltigkeit. Dr. Matthias Calice: „Holz sorgt nicht nur für ein behagliches Klima, es schont auch Ressourcen und Umwelt. Bei 1.000 gebauten Häusern kommt man auf eine CO2-Einsparung von 35.000 Tonnen, das entspricht etwa 175 Millionen Kilometern mit dem Auto. Ein anderes Beispiel für die Schonung der Umwelt: Mit der Energie, die für 1 m2 Wand in konventioneller Ziegelbauweise aufgewendet wird, kann man bis zu 8m2 Wandfläche aus Holz herstellen!“

„Die Häuser halten ewig!“

Auch dem alten Vorurteil, Häuser aus Holz seien hinsichtlich der Lebens- und Nutzungsdauer einem Ziegelhaus unterlegen, kontert Calice mit einem einfachen, aber einleuchtenden Vergleich. „Ich sage den Leuten dann immer, dass sie alte Städte in Deutschland oder in Frankreich besuchen sollen: Alle alten Häuser, die noch immer stehen, sind Fachwerkhäuser aus Holz – die halten eben ewig!“

Neue Ziele

Von der Qualität der neuen Holzhäuser von ELK können sich Interessierte unter anderem in den Fertighauszentren überzeugen. Allein heuer werden in ganz Österreich vier Musterhäuser errichtet, die zeigen, wie perfekt im Werk gearbeitet wird und wie gut die Mitarbeiter unter anderem in der neuen ELK-Akademie geschult werden. Mindestens ebenso wichtig wie die Leistungsschau im Fertighauspark ist die gute Nachrede. „Es kommen immer wieder junge Menschen zu uns, die sagen, dass sie im ELK-Haus der Eltern aufgewachsen sind und jetzt selbst ein Haus von ELK haben möchten“, sagt Dr. Matthias Calice.

25.000 Häuser haben das ELK-Werk in Schrems in den letzten 6 Jahrzehnten verlassen, und es werden immer mehr. In Österreich ist ELK seit Jahrzehnten unumstrittener Marktführer. „Diese Position wollen wir natürlich halten“, sagt Calice, der Anteile vom konventionellen Bau für den Fertigbau gewinnen möchte. International ist ELK längst unter den Top-10 Branche. Ziel ist das Erreichen der Top 3. „Vor allem in Deutschland sehen wir starkes Steigerungspotenzial!“

Thomas Scheriau: Wir bieten daher bei unseren Häusern einen hohen Qualitätsstandard zu leistbaren Preisen“

60 Jahre ELK im Rückblick

2019: ELK feiert 60 Jahre

Weiterhin prägt man als Österreichs Marktführer mit Innovationsgeist den Fertighausbau. 2019 feiert ELK zudem das 60-jährige Firmenbestehen. Die Zukunft hat im Unternehmen bereits lange Tradition, inspiriert davon stellt ELK pünktlich zum Jubiläum mit ELK DESIGN eine neue Produktserie am Puls der Zeit vor, bei der es besonders viel Gestaltungsspielraum und Wahlmöglichkeiten im ganzen Haus gibt.

2018: ELK Markenauftritt wird modernisiert, Stärkung des Standorts Schrems

ELK erhält ein neues Gesicht: Broschüren und Website werden überarbeitet. ELK präsentiert sich als ein zeitgemäßes Unternehmen, das die hohen Ansprüche moderner Menschen kennt und erfüllt. Der traditionsreiche Elch-Kopf im Logo bleibt erhalten – als Hommage an die Ursprünge des Unternehmens als Importeur finnischer Blockhäuser.

Die Geschäftsführung von ELK entscheidet sich zur Stärkung des Schremser Standorts und verlegt die gesamte Fertighausproduktion in das Werk Schrems, die Produktion in Tschechien wird für den Ausbau der Tochterfirma WindowStar (Fenster und Haustüren) verwendet.

2016: Eigentümerwechsel der ELK Fertighaus GmbH

Am 5. 7. 2016 wird ELK vom österreichischen Unternehmer Dr. Matthias Calice und der Gampen Fertighaus S.a.r.l. übernommen. Branchenerfahrung bewies Calice bereits 2015 mit der Übernahme der damals strauchelnden Firma Hanlo, die seitdem mit vollen Auftragsbüchern beeindruckt.

2013: Verkauf der Bien-Zenker AG

ELK verkauft die Aktien-Anteile der deutschen Bien-Zenker AG. Die österreichische Zenker Hausbau GmbH bleibt Teil des ELK Konzerns, agiert aber weiterhin operativ unabhängig. 

2010: Energiesparend wohnen mit dem ELK Passivhaus

ELK bringt das ELK Passivhaus auf den Markt. Berechnet nach den strengen Kriterien des Passivhaus Instituts Darmstadt, bietet diese Hausserie höchste Wohnqualität bei geringstem Energieverbrauch. 

2009: Führungswechsel innerhalb der Familie

Erich Weichselbaum, Sohn von Firmengründer Johann Weichselbaum, übernimmt als CEO das Unternehmen in zweiter Generation. 

2006: ELK erweitert sein Produktportfolio um Motels und Hotels

Mit dem Avia-Motel in Gmünd, Niederösterreich, erweitert ELK sein Produktportfolio um Motels und Nächtigungsbetriebe. Im gleichen Jahr expandiert ELK mit Lizenzpartnern und Joint Ventures nach Griechenland und Italien.

2002: ELK wird Mehrheitseigentümer der Bien-Zenker AG

ELK übernimmt als Mehrheitseigentümer den deutschen Fertighaushersteller Bien-Zenker AG. Aus Österreichs Marktführer im Fertighausbau wird damit die Nr. 1 in Europa. Die Unternehmen ELK und Bien-Zenker agieren weiterhin operativ unabhängig.

2000: ELK setzt auf die Schweiz und das energiesparende „3 Liter Haus"

ELK gründet eine Tochterfirma in der Schweiz. Bei den Produkten setzt ELK weiterhin auf Innovation. Mit der Hausserie „Magic" bringt das Unternehmen nicht nur die ersten ELK Häuser mit Pultdach auf den Markt, sondern setzt mit dem „3 Liter Haus“ auf höchste Wärmedämmung und niedrige Energiekosten.

1999: ELK erweitert das Produktportfolio 

Mit dem Bau von mehrgeschoßigen Wohnbauten steigt ELK in den Wohnungsbau ein. Erstes Projekt ist ein Wohnbau mit neun belagsfertigen Wohnungen in Niederösterreich.

1995: ELK Europa Haus setzt neue Maßstäbe im Fertighausbau

Mit dem ELK Europa Haus festigt ELK seine Position als Markt- und Innovationsführer. Dank modernster Produktionsanlagen und hoher Vorfertigung im Werk ist es möglich, jedes ELK Europa Haus auf der Baustelle an nur einem Tag zu errichten.

1992: 99% der Österreicher kennen ELK

ELK erzielt in Österreich einen Marktanteil von 30% und zählt zu den 5 größten Fertighausherstellern Mitteleuropas. Laut einer Gallup-Studie hat ELK in Österreich bei Menschen, die einen Hausbau planen, einen Bekanntheitsgrad von 99%.

1990: Das Werk Schrems wächst, Expansion nach Tschechien

Elf Jahre nach Gründung ist das Werk in Schrems von 2.000 m2 auf eine Produktions- und Lagerfläche von 16.000 m2 gewachsen. Im gleichen Jahr gründet ELK eine Tochterfirma in Tschechien und errichtet drei Werke für die Herstellung von Fertighäusern, Fenstern und Türen sowie für die Produktion von verleimtem Holz. 

1989: Eigene Blockhaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Blockhausentwicklung und -produktion in Schrems. Der Import von Blockhäusern aus Finnland wird eingestellt.

1995: ELK Europa Haus setzt neue Maßstäbe im Fertighausbau

Mit dem ELK Europa Haus festigt ELK seine Position als Markt- und Innovationsführer. Dank modernster Produktionsanlagen und hoher Vorfertigung im Werk ist es möglich, jedes ELK Europa Haus auf der Baustelle an nur einem Tag zu errichten.

1992: 99% der Österreicher kennen ELK

ELK erzielt in Österreich einen Marktanteil von 30% und zählt zu den 5 größten Fertighausherstellern Mitteleuropas. Laut einer Gallup-Studie hat ELK in Österreich bei Menschen, die einen Hausbau planen, einen Bekanntheitsgrad von 99%.

1990: Das Werk Schrems wächst, Expansion nach Tschechien

Elf Jahre nach Gründung ist das Werk in Schrems von 2.000 m2 auf eine Produktions- und Lagerfläche von 16.000 m2 gewachsen. Im gleichen Jahr gründet ELK eine Tochterfirma in Tschechien und errichtet drei Werke für die Herstellung von Fertighäusern, Fenstern und Türen sowie für die Produktion von verleimtem Holz. 

1989: Eigene Blockhaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Blockhausentwicklung und -produktion in Schrems. Der Import von Blockhäusern aus Finnland wird eingestellt.

1983: ELK kommt nach Deutschland

ELK expandiert und gründet eine Tochterfirma in Deutschland.

1981: Katastrophenhilfe in Italien

Nach einem großen Erdbeben beauftragt die italienische Regierung ELK mit dem Bau von 211 Fertighäusern in Italien. ELK entwickelt sich zum Marktführer der österreichischen Fertighausbranche.

1979: Eigene Fertighaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Fertighausentwicklung und -produktion in Schrems. Die ELK Fertighaus GmbH & Co KG wird gegründet.

1973: Produkterweiterung auf Fertighäuser

ELK erweitert sein Produktportfolio um Holzfertighäuser aus Norwegen. Als Generalunternehmer werden Einfamilienhäuser errichtet.

1970: Die Marke ELK entsteht

Der Markenname ELK Haus und das prägnante Elch-Logo werden registriert, die ersten Musterhäuser errichtet.

1959: Wie alles begann

Johann Weichselbaum gründet die Firma IVO-International, den Vorläufer von ELK. Der Fokus des Unternehmens liegt schon bald auf dem Blockhaus-Import aus Finnland.

1983: ELK kommt nach Deutschland

ELK expandiert und gründet eine Tochterfirma in Deutschland.

1981: Katastrophenhilfe in Italien

Nach einem großen Erdbeben beauftragt die italienische Regierung ELK mit dem Bau von 211 Fertighäusern in Italien. ELK entwickelt sich zum Marktführer der österreichischen Fertighausbranche.

1979: Eigene Fertighaus-Fertigung in Österreich

Beginn der Fertighausentwicklung und -produktion in Schrems. Die ELK Fertighaus GmbH & Co KG wird gegründet.

1973: Produkterweiterung auf Fertighäuser

ELK erweitert sein Produktportfolio um Holzfertighäuser aus Norwegen. Als Generalunternehmer werden Einfamilienhäuser errichtet.

1970: Die Marke ELK entsteht

Der Markenname ELK Haus und das prägnante Elch-Logo werden registriert, die ersten Musterhäuser errichtet.

1959: Wie alles begann

Johann Weichselbaum gründet die Firma IVO-International, den Vorläufer von ELK. Der Fokus des Unternehmens liegt schon bald auf dem Blockhaus-Import aus Finnland.