FERTIGHAUSTRÄUME

Drei Marken, ein Ziel

Elk, Hanlo, Zenker – drei prominente Fertighausmarken unter einem Dach: Eine interessante Konstellation, die völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

ELK: Der Marktführer punktet mit bester Qualität und tollem Preis. In Zukunft soll die Markte ELK von den Entwicklungen bei Zenker und Hanlo profitieren.

Mit der Übernahme der Fertighausmarke Hanlo wagte Investmentbanker Dr. Matthias Calice den Einstieg in die Welt der Fertighäuser. Vor knapp einem Jahr übernahm Calice dann auch Marktführer Elk und damit auch die Marke Zenker. Dass man alle drei Marken weiterführen wird, war von Anfang an klar. Jetzt kristallisieren sich die Kernpunkte der Drei-Marken-Strategie heraus.

„Unser Ziel ist es, diese drei Marken nachhaltig im Markt zu positionieren und ganz gezielt bestimmte Zielgruppen anzusprechen“, betont Marketingchef Markus Weber. Elk soll weiterhin für technisch hochwertige Häuser zu einem guten Preis stehen. Zenker wiederum soll mit ökologischen, alternativen Baustoffen punkten, während Hanlo mit neuen Technologien zum Vorreiter in Sachen Technik werden soll.

So verschieden die Strategien auch sein mögen, im Hinterkopf hat Markus Weber immer die Synergieeffekte. Soll heißen: eine Marke soll und wird laufend von der anderen profitieren. 

Am einfachsten geht das bei Elk: Über hohe Stückzahlen und einen hohen Grad an Vorfertigung können hier Häuser zu einem optimalen Preis angeboten werden, obwohl technisch keinerlei Abstriche gemacht werden müssen. Weber: „Bei Elk wollen wir einen Preispunkt finden, der es möglichst vielen Menschen erlaubt, ein Haus zu bauen.“ 

Kostenintensive neue Materialien (wie etwa Hanf als Dämmstoff bei Zenker) und Technologien (Speicherlösungen, Jumbowand oder Smarthome bei Hanlo) sollen vorerst bei Zenker und Hanlo weiterentwickelt und zu Standardlösungen werden. Sobald in entsprechenden Mengen und zu günstigen Preisen produziert werden kann, sind sie auch Thema bei Elk-Häusern. 

Das gemeinsame Ziel formuliert Markus Weber so: „Am Ende des Tages soll der Kunde Vorteile haben!“

Markus Weber: "Unser Ziel ist es, diese drei Marken nachhaltig im Markt zu positionieren und ganz gezielt bestimmte Zielgruppen anzusprechen."

Drei Marken im Überblick

Elk

Elk steht für technisch hochwertige Häuser zu einem günstigen Preis. Wie das neue Aktionshaus „Top Star“, das es trotz hochkarätiger Haustechnik und Ausstattung bereits ab 155.000 Euro schlüsselfertig gibt. „Bei Elk-Häusern bekommt der Kunde kein abgespecktes Haus, ganz im Gegenteil – hier können wir über die Menge optimierte Preise erzielen“, sagt Markus Weber. 

Zenker

Alternative Baustoffe sorgen für die spezielle Positionierung am Markt. So kommt bei Zenker Hanf als Dämmmaterial zum Einsatz. Ein eigentlich jahrhundertealter Werkstoff, der langsam wiederentdeckt wird. Zenker setzt Hanf nicht nur in den Außenwänden als Dämmstoff ein, sondern in allen Wänden und im Dach. Im Standardpreis enthalten sind auch Wärmepumpe, elektrische Rollläden, Holz-Alu-Fenster etc.

Hanlo

In der Standardausführung enthalten sein werden Dinge wie Photovoltaik, Jumbowand oder Smarthome-Ausstattung. Mit modernster Technologie in Richtung zukünftiger Klimaschutzverordnungen und höchster Energieeffizienz soll die renommierte Marke neu aufgestellt werden.