FERTIGHAUSTRÄUME

Landesförderungen

Unverzichtbare Fördergelder

Wohnen soll leistbar sein. Das ist das eine Ziel, das die Länder mit ihren durchaus großzügigen Wohnbauförderungen erreichen wollen. Das andere ist eine durch und durch ökologische Bauweise, die von den Ländern immer vehementer forciert wird. 

Die drohende Klimakatastrophe macht es nötig, auch bei so alltäglichen Dingen wie dem Wohnen anzusetzen. Freilich: Ein „klimafreundliches“ Haus ist zumindest in der Anschaffung mit Sicherheit nicht billiger als eines, bei dem auf jedwede ökologische Maßnahme verzichtet wird. Mit den Förderungen haben die Länder ein probates Mittel in der Hand, um die Bauherren in die gewünschte Richtung zu dirigieren. Und die haben in aller Regel ohnehin jeden zusätzlichen Euro dringend nötig. Auf das billige Geld vom Land kann kaum einer verzichten. Zwar gibt es nach wie vor neun verschiedene Fördermodelle, die Erfüllung ökologischer Kriterien ist aber in allen neun Bundesländern der Schlüssel zum Fördergeld. 

Um überhaupt in den Genuss einer Wohnbauförderung zu kommen, sind zudem gewisse Grundvoraussetzungen nötig, etwa die österreichische Staatsbürgerschaft, ein bestimmtes Jahreseinkommen, meist auch die Größe des geplanten Hauses. Spezielle Förderungen der Familien sind in jedem Bundesland üblich: je größer die Familie, desto höher die Förderung. Auch Jungfamilien dürfen sich über spezielle „Förderzuckerl“ freuen. Zusätzliches Geld gibt es bei der Realisierung ökologischer „Fleißaufgaben“.

Der Traum vom Haus lässt sich mit den oft großzügigen Landesförderungen viel leichter realisieren!


Promotion

Die NÖ Wohnbauförderung
Das Wohnbaumodell des Landes Niederösterreich ist ein flexibles Modell: Die Schlagworte „einfach, sozial, natürlich“ stehen für eine einfache Abwicklung, soziale Ausgeglichenheit und eine ökologische und nachhaltige Bauweise.